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Sophie

Was die Zahlen sagen

6 Studien, alle auf den offiziellen Prämien berechnet und bei jedem Jahrgang neu ermittelt. Keine nennt eine Zahl, die die Datenbank nicht liefert.

Die 25 Kassen, die seit 2015 verschwunden sind

2015 boten 59 Krankenkassen die Grundversicherung in der Schweiz an. Heute sind es 34. Der Markt hat sich konzentriert, ohne dass es jemand erzählt — denn das BAG hält nur das Register des laufenden Jahres online.

Wo die Prämien seit 2015 am stärksten gestiegen sind

Zwischen 2015 und 2026 stieg die tiefste Prämie im Kanton Tessin um 93.7 % und im Kanton Zug um 25.1 %. Ein Faktor 3.7 zwischen den Extremen — für eine Versicherung, deren Gesetz überall dasselbe ist.

Was es kostet, nicht zu vergleichen

Über die 42 Schweizer Prämienregionen beträgt der mittlere Abstand zwischen der günstigsten Kasse und dem Marktdurchschnitt CHF 582.88 pro Jahr. Gegenüber der teuersten Kasse derselben Region sind es CHF 1'566.30.

Ab wann die Franchise von 2 500 Franken mehr kostet

Die Höchstfranchise spart im Median CHF 1'539.60 Prämie pro Jahr. Im Gegenzug sind 2 200 Franken mehr aus eigener Tasche zu tragen, bevor die Versicherung einspringt. Der Kipppunkt liegt bei CHF 1'839.60 Kosten im Jahr.

Dasselbe Gesetz, viermal günstiger

Das BAG publiziert jedes Jahr die KVG-Prämien der ausserhalb der Schweiz wohnhaften Versicherten. Wer in Polen lebt, zahlt CHF 83.70 pro Monat, während die tiefste Schweizer Prämie bei CHF 335.10 liegt: CHF 3'016.80 Unterschied im Jahr, für eine Deckung nach demselben Bundesgesetz.

Die 270 Postleitzahlen, bei denen die PLZ nicht genügt

Die Post und das Bundesamt für Gesundheit teilen die Schweiz nicht gleich ein. Ergebnis: 270 von 3178 Postleitzahlen — 8.5 % — fallen in mehrere Prämienregionen. Dort genügt die Postleitzahl nicht, um die Prämie zu kennen.

Quelle: Bundesamt für Gesundheit (BAG), offizielle Prämien und Archive.