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Sophie

Die Hausratversicherung

Sie versichert Ihre Sachen, nicht Ihre Wohnung. Und ihre Falle ist nicht der Preis, sondern die Versicherungssumme — fast immer zu tief geschätzt.

Was ist Ihr Hausrat wirklich wert?

Posten für Posten, was der Neuersatz kosten würde. Nichts ist vorausgefüllt: es sind Ihre Sachen, kein Durchschnitt.

Was sie deckt

  • Brand, Rauch, Blitzschlag und Explosionen.
  • Wasserschäden aus Leitungen, auch beim Nachbarn.
  • Einbruchdiebstahl, und einfacher Diebstahl auswärts mit Erweiterung.
  • Naturgewalten: Hagel, Sturm, Überschwemmung, Lawine.
  • Glasbruch am Mobiliar, optional.

Unterversicherung, das echte Risiko

Die Versicherungssumme muss dem Neuwert Ihres gesamten Mobiliars entsprechen. Ist sie zu tief, senkt der Versicherer nicht nur das Maximum: er wendet die Proportionalregel an und kürzt jede Entschädigung im selben Verhältnis, auch bei einem kleinen Schaden.

Konkret: versichert für CHF 60 000, während Ihre Sachen 100 000 wert sind — ein Schaden von CHF 5 000 wird Ihnen mit CHF 3 000 vergütet. Das Inventar alle paar Jahre neu zu machen kostet einen Abend und erspart diese Entdeckung im schlechtesten Moment.

Was sie nicht deckt

Das Gebäude selbst gehört zur Gebäudeversicherung, in den meisten Kantonen obligatorisch und oft bei einer kantonalen Anstalt. Als Mieter geht Sie das nichts an; als Eigentümer ist es ein eigener Vertrag.

Was den Preis macht

  • Die Versicherungssumme, also der Neuwert von allem, was Sie besitzen.
  • Art und Grösse der Wohnung.
  • Kanton und Gemeinde.
  • Der gewählte Selbstbehalt.
  • Erweiterungen: Diebstahl auswärts, Wertsachen, Velos.

Auf dieser Seite stehen keine Tarife. Anders als bei den KVG-Prämien publiziert kein öffentliches Register die Preise dieser Sparte: sie hängen von Ihrem Profil ab und werden im Einzelfall gerechnet. Hier einen Betrag zu nennen wäre erfunden.

Die anderen Sparten