
Die sechs Franchisen und wo die Grenze liegt
Die Faustregel — jung und gesund, nimm die höchste — stimmt ungefähr und nützt nichts: sie sagt nicht, wo die Grenze liegt. Hier sind die sechs Stufen mit der realen Ersparnis und dem Kostenbetrag, ab dem sie aufgezehrt ist.
| Franchise | Tiefste Prämie der Schweiz | Durchschnittsprämie | Mittlere Jahresersparnis bei der Prämie | Maximale Jahresbelastung |
|---|---|---|---|---|
| CHF 300 | CHF 335.10 | CHF 534.59 | — | CHF 5'021 |
| CHF 500 | CHF 324.10 | CHF 523.41 | CHF 134 | CHF 5'089 |
| CHF 1'000 | CHF 294.90 | CHF 494.56 | CHF 480 | CHF 5'239 |
| CHF 1'500 | CHF 265.70 | CHF 465.63 | CHF 828 | CHF 5'388 |
| CHF 2'000 | CHF 236.60 | CHF 436.87 | CHF 1'173 | CHF 5'539 |
| CHF 2'500 | CHF 207.40 | CHF 407.91 | CHF 1'520 | CHF 5'689 |
Die maximale Jahresbelastung ist der schlimmste Fall, den niemand zeigt: zwölf Prämien zum tiefsten Preis, plus die ganze Franchise, plus der Selbstbehalt-Höchstbetrag von CHF 700. Diese Zahl gehört vor jede Franchisenerhöhung, denn sie muss aufbringbar sein.
Profil: Erwachsener, mit Unfalldeckung, tiefste Prämie des Kantons über alle Modelle. Ohne die Enklaven Büsingen und Campione. Die tiefste Prämie eines Kantons liegt in einer bestimmten Prämienregion: Ihre Gemeinde kann zu einer anderen gehören.