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Sophie

Sport, von der Versicherung mitgetragen

Mehrere Zusatzversicherungen beteiligen sich am Fitnessabo oder an Gruppenkursen. Der Betrag ist bescheiden, die Bedingungen sind präzise, und die Rechnung lohnt sich vor einem Kassenwechsel.

Was gedeckt ist, und in welcher Höhe

Die Beteiligung erfolgt meist als gedeckelter Prozentsatz des Jahresabos, einmal jährlich gegen Beleg ausgezahlt. Das Maximum ist oft gemeinsam mit anderen Präventionsleistungen — Impfungen, Geburtsvorbereitung, nicht gedeckte Vorsorgeuntersuchungen.

Wir nennen hier keinen Betrag: jeder Versicherer setzt seinen eigenen, er ändert jährlich, und kein öffentliches Register führt sie zusammen. Die einzige verlässliche Zahl steht in den Bedingungen Ihres Vertrags.

Die Rechnung vor dem Kassenwechsel

Eine Fitnessbeteiligung gleicht eine höhere Grundprämie fast nie aus: der Jahresunterschied zwischen zwei Kassen zählt oft in Hunderten von Franken, die Sportbeteiligung in Zehnern. Stellen Sie die beiden Beträge nebeneinander, statt nach Prospekt zu wählen.

Sportunfälle fallen unter die Unfalldeckung — jene des Arbeitgebers ab acht Wochenstunden, sonst jene der Krankenkasse. Für sogenannte Wagnisse gelten Ausschlüsse oder Leistungskürzungen, die man vor der Bergtour liest, nicht danach.

Was den Preis macht

  • Die abgeschlossene Zusatzversicherung — die Grundversicherung zahlt nie Sport.
  • Die Anerkennung des Zentrums oder Kurses durch den Versicherer.
  • Das Jahresmaximum, oft geteilt mit anderen Präventionsleistungen.
  • Der verlangte Nachweis: persönliches Abo, Besuchsbestätigung, oder beides.

Auf dieser Seite stehen keine Tarife. Anders als bei den KVG-Prämien publiziert kein öffentliches Register die Preise dieser Sparte: sie hängen von Ihrem Profil ab und werden im Einzelfall gerechnet. Hier einen Betrag zu nennen wäre erfunden.

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